Vom Wollen, Können und Müssen

Zeitung und Illustrationen zum Thema Stadtentwicklung

Koproduktives Stadtmachen ist ein recht sperriger Begriff.

Dahinter verstecken sich diskursive und physisch sichtbare, das heißt medial nachvollziehbare Beiträge zur Quartiers- und Stadtentwicklung von nicht hoheitlichen Akteur*innen. Letztere sind solche, die nicht von öffentlicher Hand mit Prozessen der Stadtentwicklung beauftragt sind, diese dennoch in kooperativen oder intermediären Modi üben und so einen entscheidenden Beitrag zur Aufwertung der Lebensqualität im städtischen Raum schaffen.

Alles klar?

Im Rahmen der Workshopreihe haben sich einige strukturelle Hürden und Meilensteine des lokalen koproduktiven Stadtmachens herausgestellt. Diese werden im Rahmen des vorliegenden Formats in sechs Schlaglichtern auf explizit nicht wissenschaftlich-analytische Weise aufgegriffen, ausgeführt und inhaltlich illustriert.

Der gesamte Inhalt ist in dieser Webversion leicht am Bildschirm zu erfassen.

What a beautiful creature. Wish him luck, boys!

Tätigkeiten

Illustration
Layout
Satz
Reinzeichnung
Druckabwicklung

Mitarbeit

Jens Oliver Robbers
Max-Mosche Kohlstadt

Foto
Carline Schreer 
Mara Füsser 

Danke

Matthias Wanner (Wuppertal Institut)
Karoline Augenstein (transzent)
Christian Hampe (Utopiastadt)

allen Beteiligten

Druckerei Hitzegrad

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Herausgeber:
transzent – Zentrum für Transformations-

forschung und Nachhaltigkeit

www.transzent.uni-wuppertal.de

Nächstes Projektbeispiel:

Corporate Design für Brandschutz­ingenieure

INSA4 Brandschutzingenieure GmbH ist ein junges, interdisziplinäres Team mit individuellen Persönlichkeiten. Alle eint die Lust auf Innovation, maßgeschneiderte Lösungen und besondere Herausforderungen.

Und das muss in einem Erscheinungsbild erlebbar sein.